Alpentouren in Klosters (Graubünden)

Datum/Zeit
16.07.2014 - 20.07.2014
0:00 - 23:59

Kategorien


Klosters liegt im Prättigau ganz im Osten des schweizer Kantons Graubünden auf knapp 1200m. Der mondäne Nachbarort Davos dürfte vielen ein Begriff sein. Die meist unvergletscherten Berge der Umgebung ragen so etwa 2500 bis knapp 3000m in die Höhe und bieten unzählige Möglichkeiten für Wandertouren aller Schwierigkeitsgrade. Schon 2011, 2012 und 2013 waren wir da und es war so schön, dass wir auch 2014 das tolle Hotelangebot wieder nutzen wollen. Zur Abwechslung haben wir uns allerdings diesmal nicht für einen Frühjahrs- oder Herbsttermin sondern für einen Sommertermin entschieden. Wir planen diesmal wie schon im vergangenen Herbst, auch einige Touren im Engadin zu unternehmen, das recht einfach und schnell mit der Bahn über den Vereinatunnel oder (etwas weiter entfernt) den Albulatunnel erreichbar ist.

 

Grundsätzlich bieten wir wetterabhängig Ganztagestouren an, bei denen früh aufgebrochen wird. Wer aber an einem Tag mal nicht so lange unterwegs sein möchte, findet auch genug kürzere Wandermöglichkeiten oder ein Schwimmbad. Sehr viele (nicht alle!) Seilbahnen und Busse der näheren Umgebung von Klosters und Davos und die Rhätische Bahn zwischen Klosters und Filisur sind für uns kostenlos (d.h. im Übernachtungspreis inbegriffen).

 

Wir haben in Klosters in der Sport-Lodge Einzel- und Doppelzimmer (DZ CHF 74,10 pro Person, EZ CHF 99,10). Anfahrt ist mit privaten PKW (Fahrgemeinschaften) am Mittwoch ganz früh. Rückfahrt am Sonntag am frühen Abend. Auf diese Weise haben wir 5 Wandertage!

 

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Länge: ca. 12-25km

Gesamtsteigung: unbekannt, oft steil und alpin

Schwierigkeitsgrad: meist 3-4 bei Ganztagestouren

Bitte die Infos unter Wandern und OGays Alpin beachten! Anfragen an Ralf

 

Wenn Du möchtest, dann lässt Du Dich in unseren E-Mail-Verteiler aufnehmen. Du erhältst dann unverbindlich die detaillierten Einladungen zu ALLEN unseren Veranstaltungen mit genauen Zeiten usw. per E-Mail zugeschickt.

 

UND SO WAR’S: Zu sechst hatten wir diesmal die ganze Zeit das absolute Superwetter! Erst am Abfahrtstag zeigten sich ein paar Regenwolken. Wir nutzen den blauen Himmel für einige richtig große und hoch hinaus gehende Touren insbesondere im Bereich des Engadin, das ja wunderbar von Klosters mit der Bahn zu erreichen ist.

 

Am ersten Tag sind wir in Offenburg schon um 5.00 los gefahren, um den ersten Taxibus von Klosters zum Berghaus Vereina (1943m) zu erreichen. Von dort wanderten wir durchs Vernelatal über die Fuorcla Zadrell (2752m) ins engadiner Lavin (1432m) – Grad 4, 15,5km, 820m Steigung und 1330m Gefälle. In dieser einsamen Gegend trafen wir den ganzen Tag keine Menschenseele. Bergauf am äußerst wilden Vernelabach entlang hatten wir zu Anfang hinter uns noch das Flüela Wisshorn aufragen. Doch bald hatten wir vor uns am Talende immer die beiden imposanten Dreitausender Verstanclahorn und Schwarzkopf im Blick. Am Talende ging es dann über Moränenschutt und einige sehr große und tiefe 😉 Schneefelder zur Fuorcla Zadrell, von der sich uns eine fantastische Aussicht bot. Vor allem die gewaltige, schwarze Felspyramide des rechts von uns liegenden Piz Linard (3410m), dem höchsten Berg der Silvrettaalpen, war äußerst beeindruckend. Nun ging es über sehr wackelige und bewegliche Schutthalden und schließlich weglos (da hatten wir uns wohl etwas verlaufen) über Alpenrosenmatten steil hinunter ins Val Lavinoux, ein weiteres sehr wildes und unerschlossenes Tal, bis wir schließlich nach insgesamt 9 Stunden Lavin erreichten, von wo uns die Rhätische Bahn wieder nach Klosters brachte.

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Am zweiten Tag haben wir eine Tour im an der Grenze zu Italien gelegenen Nationalpark gemacht – Grad 4, 15,5km, 900m Steigung und 1520m Gefälle. Mit der RhB fuhren wir nach Zernez und weiter ging es mit dem Bus den Spöl entlang nach „P3“ – Vallun Chafuol (1766m).Von dort steigen wir zunächst hinunter in die Spölschlucht (1648m), um dann auf der anderen Seite in endlosen Serpentinen und mit wunderbaren Blicken über den Nationalpark durch urige Wälder und über Wiesen zur Fuorcla Murter (2545m) aufzusteigen. Dabei konnten wir in der Ferne eine ganze Rotwildherde sehen. Von hier ging es wieder steil und wild hinab (mit Murmeltieren) bis zur Chamanna Cluozza (1882m), wo wir hervorragend einkehrten, und dann hinunter ins Tal (1804m) und wieder sanft auf der anderen Seite hinauf (2126m) – alles durch wilde, urtümliche Wälder und Landschaften und im letzten Drittel mit tollen Blicken zum Piz Linard – und schlussendlich hinunter nach Zernez (1473m), von wo uns die RhB nach 8 Stunden Wandern wieder nach Klosters brachte.

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Am dritten Tag stand die nächste Top-Tour auf unserem Programm – das Flüela Schwarzhorn (3146m), Grad 4, 12km, 940m Steigung und 1260m Gefälle. Mit Zug und Bus ging es zum Schwarzhornparkplatz (2332m) hinter dem Flüelapass. Den Gipfel dieses mächtgen Berges immer vor uns, stiegen wir zunächst zur Schwarzhornfurgga (2880m) auf und nahmen dann den Gipfel in Angriff. Von hier bot sich uns bei besten Sichtverhältnissen ein Rundumpanorama, das Seinesgleichen sucht. Richtung Nordost konnte man bis zum Lai da la Scotta am Flüelapass hinunter schauen. Dahinter prangten das Flüela Wisshorn und weiter Richtung Horizont der Piz Linard. In der Ferne im Süden und Westen zeigten sich die Berninagruppe (v.l.n.r. Piz Palü, Bellavista, Piz Bernina, Piz Rosegg), der burgartige Piz Kesch, Piz Ela und Tödi. Ganz am Horizont waren sogar einige Gipfel des Berner Oberlandes auszumachen. Wir konnten uns kaum losreißen, mussten aber schließlich irgendwann weiter gehen und stiegen wieder zur Schwarzhornfurgga ab. Weiter ging es über Schutt unterhalb des Piz Radönt und den Resten des gleichnamigen Gletschers an einem wunderbaren See (2671m) mit tollem Blick zum Schwarzhorn und zum Piz Linard vorbei zur Fuorcla Radönt (2788m). Von dort stiegen wir über die Chamanna da Grialetsch (2542m), wo wir um 16.00 nichts zu Essen bekamen mit dem Hinweis, dass man jetzt gerade beim Kochen des Abendessens für Übernachtungsgäste sei (und wir hatten richtig Hunger!), hinunter nach Dürrboden (2007m), wo wir endlich nach 8 Stunden Wandern nicht nur äußerst lecker versorgt wurden sondern man uns auch gleich ganz unkompliziert ein Taxi rief, das uns wieder nach Davos an den Bahnhof zurück brachte.

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Am nächsten Tag wollten wir einmal noch weiter weg und wir nahmen den Zug Richtung Pontresina (eine sehr lohnende Zugfahrt mit viel Aussicht!), stiegen aber schon eine Station vorher in Punt Muragl aus, von wo uns die Standseilbahn nach Muottas Muragl (2454m) brachte. Durchs Val Muragl (2364m) liefen wir zur Chamanna Segantini (2731m), wo wir äußerst lecker einkehrten. Von dort hatten wir herrliche Blicke auf das am Lej San Murezzan gelegene St. Moritz und wir sahen auch den ein Jahr zuvor bestiegenen beim Piz Üertsch gelegenen Igl Kompass! Weiter ging es (mit einigen Tiefblicken auf Pontresina) unterhalb des Piz Muragl entlang zur Chamanna Paradis (2540m), wo wir nochmals einkehrten, weil’s so lecker war. Schon auf dem Weg dorthin hatten wir immer die von Eis und Schnee bedeckte Berninagruppe vor Augen. Hier konnten wir aber nun jeden einzelnen Gipfel der Berninaalpen so richtig und fast zum Greifen nahe genießen (v.l.n.r. Piz Palü, Bellavista, Piz Bernina, Piz Morteratsch). Auch die Blicke auf den sich unterhalb der Gipfel entlang ziehenden Morteratschgletscher waren wunderbar. Nach dieser schönen Pause stiegen wir nach Pontresina hinunter (das letzte Stück mit der Seilbahn), von wo uns die RhB nach 6,5 Stunden Wandern wieder nach Klosters brachte – Grad 3, 11km, 420m Steigung und 550m Gefälle.

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Am letzten Tag zogen Wolken auf und es war Regen angesagt, so dass wir vor unserer Abfahrt nur eine kleine Wanderung machten (2h15′) – Grad 2, 6,5km, 130m Steigung und 220m Gefälle. Wir fuhren mit der Gotschnabahn zu Berghaus Gotschnagrat (2281m) und liefen von dort den Parsennhöhenweg bis zur Station Höhenweg (2218m) der Standseilbahn oberhalb von Davos. Bei gerade einsetzendem Regen ging es mit der Bahn nach Davos hinunter und weiter mit dem Zug nach Klosters, von wo wir uns dann auf den Heimweg machten. Die Lanschaft war auf dieser Tour zwar nicht mehr so atemberaubend wie an den Tagen zuvor, wir wurden jedoch duch viele Blumen und reichlich Murmeltiere entschädigt!

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