Wanderung durch die Wutachschlucht

Datum/Zeit
03.06.2012
0:00

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Wir parken an der Schattenmühle und fahren mit dem Bus nach Unadingen (748m). Von dort wandern wir zunächst flussabwärts durch die Gauchachschlucht, einer wegen ihrer Felswände, Wasserfälle und üppigen Vegetation faszinierenden Seitenschlucht der Wutach. Die Wutachschlucht erreichen wir dann in der Nähe der Wutachmühle (ca. 520m). Nun geht es flussaufwärts bis zur Schattenmühle (659m). Hoch aufragende Felswände, Versickerung der Wutach im Karst und Wiederaustritt, tiefe Laubwälder, Einkehr in der Schattenmühle – alles ist dabei!

 

Länge: 19km

Gesamtsteigung: ca. 150m (Gefälle ca. 250m)

Schwierigkeitsgrad: 2

Bitte die Infos unter Wandern beachten!

 

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UND SO WAR’S: 7 Wanderjungs machten sich bei anfänglich etwas trübem Wetter (es hatte zuvor stark geregnet) von Unadingen (Posthaus) auf den Weg, um zunächst die Gauchachschlucht zu erkunden. Doch Regen war bald kein Thema mehr, es kam im Laufe des Tages sogar mal die Sonne durch, nur selten tröpfelte es leicht. Die Gauchachschlucht erwies sich als außerordentlich lohnend und schön. Wie durch einem Urwald mit umgestürzten Baumstämmen und Moos wohin das Auge blickte schlängelte sich der kleine Fluss durch sein felsiges und teilweise schluchtartiges, wildromantisches Bett. In der Burgmühle machten wir Mittagsrast. Bald mündete die Gauchach in die Wutach, welche ein wesentliches breiteres Tal mit stellenweise sehr hohen Felswänden und einer schönen Auenlandschaft am Talboden geformt hatte. Zahllose Blumen schmückten Wald und Wiesen, so dass es immer etwas zum Gucken gab. Als Abschluss kehrten wir noch am frühen Abend in die Schattenmühle ein, wo ausländische Kellnerinnen mit Bollenhuttracht servierten…. Drum merke: Ein Naturschauspiel ist oft nicht weit vom Touristenspektakel entfernt! 😉

 

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